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Ode to joy
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Freunde, nicht diese Toene! Sondern lasst uns angenehmere anstimmen und freundenvollere! Freude, schoener Goetterfunken, Tochter aus Elysium, Wir betreten feuertrunken, Himmlische dein Heiligtum. Deine Zauber binden wieder, Was die Mode streng geteilt; Alle Menschen werden Brueder, Wo dein sanfter Fluegel weilt. Wem der grosse Wurf gelungen, Eines Freundes Freund zu sein, Wer ein holdes Weib errungen, Mische seine Jubel ein! Ja - wer auch nur eine Seele Sein nennt auf dem Erdenrund! Und wer's nie gekonnt, der stehle Weinend sich aus diesem Bund! Freude trinken alle Wesen An den Bruesten der Natur, Alle Guten, alle Boesen Folgen ihre Rosenspur. Kuesse gab sie uns und Reben, Einen Freund, geprueft im Tod, Wollust ward dem Wurm gegeben, Und der Cherub steht vor Gott. Froh, wie seine Sonnen fliegen Durch das Himmels praecht'gen Plan, Laufet, Brueder, eure Bahn, Freudig wie ein Held zum Siegen. Seid umschlungen, Millionen! Diesen Kuss der ganzen Welt! Brueder - ueberm Sternenzelt Muss ein lieber Vater wohnen. Ihr stuerzt nieder, Millionen? Ahnest du den Schoepfer, Welt? Such ihn ueberm Sternenzelt, Ueber Sternen muss er wohnen. |
Text
of the "Ode to Joy" published by Frederich Schiller in 1785 Music by Although the Philharmonic Society in London had commissioned the symphony from Beethoven for 50 pounds in late 1822, it was eventually dedicated to the King of Prussia when it was published by Schott in 1826. The Philharmonic played the Symphony on 21 March 1825 in London (the 3rd performance of the work) and later paid Beethoven a further 100 pounds. |
O friends! Not these sounds! |